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Wie sieht der Ablauf aus?

(1) Sie melden sich per E-Mail oder Kontaktformular. (2) Wir besprechen den Auftrag und vereinbaren den Zeitpunkt des Zu- und des Zurückschickens. (3) Sie senden Ihre Arbeit pünktlich zu – (4) und bekommen die überarbeitete Fassung pünktlich zurück. (5) Schliesslich erhalten Sie die Rechnung.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Es ist mit einer Bearbeitungszeit von etwa 1 bis 4 Arbeitstagen zu rechnen (ca. 1 Tag pro 25 Seiten). Reservieren Sie den Termin am besten frühzeitig, d. h. einige Wochen im Voraus. Manchmal klappt es auch mit kurzfristigeren Anfragen.

Was bekomme ich konkret zurück?

Zwei Word-Dokumente: eine Korrektur- und eine Kommentarversion. Bei der Korrekturversion sehen Sie alle Änderungen, die Sie bei Bedarf auch zurücksetzen können. Mit der Kommentarversion können Sie gleich weiterarbeiten, darin stehen nur noch die Kommentare.

Ist die Arbeit dann abgabefertig?

Nein. Es stehen darin noch einige zu berücksichtigende Kommentare, die einen letzten Arbeitsdurchgang von Ihnen erfordern. Beispielweise kann es da heissen: »Einverstanden so?«, »Bitte Seitenzahl ergänzen«, »Wie ist das genau gemeint?«, »Bitte überprüfen, Widerspruch mit vorausgehender Aussage«.

Wodurch unterscheiden sich Korrektorat und Lektorat?

Ein Korrektorat sorgt in erster Linie für Sprachrichtigkeit: Orthografie (Rechtschreibung), Grammatik und Interpunktion (Zeichensetzung). Ihr Text wird fehlerfrei. Ein Lektorat bietet zusätzlich eine vertiefte sprachliche und inhaltliche Auseinandersetzung. Berücksichtigt werden dabei Stilistik, Lexik (Wortwahl), Syntax (Satzbau), aber auch die Logik und Kohärenz der Aussagen.


Wie berechnen sich die Preise?

Das Korrektorat kostet im Studierenden- und Kulturtarif CHF 9.–, das Lektorat CHF 13.– pro Normseite (1800 Zeichen inkl. Leerzeichen) und bei allen übrigen CHF 16.– resp. CHF 20.–.

Wie ermittle ich die Zeichenanzahl?

In Word: Klicken Sie auf die Wörteranzeige in der Fusszeile, dann öffnet sich ein Fenster mit allen Angaben (oder alternativ auf »Wörter zählen« im Reiter »Überprüfen«). Entscheidend ist die Angabe inkl. Leerzeichen.

Warum zählt nicht die Seiten- oder Wörteranzahl?

Weil die Zeichenanzahl die einzige faire bzw. objektive Berechnungsweise ist. Wörter sind bekanntlich unterschiedlich lang und Seiten unterschiedlich dicht beschrieben bzw. enger oder weiter formatiert.

Wie steht es mit anderssprachigen Texten?

Grünstift bearbeitet nur deutschsprachige Texte. Fremdsprachige Zitate oder Ausdrücke sind selbstverständlich kein Hindernis.

Welches Dateiformat wird akzeptiert?

Bitte die Texte als Word-Dokument einreichen. Grünstift arbeitet mit dem Korrekturmodus von Microsoft Word.


Darf ich diese Dienstleistung in Anspruch nehmen?

Ja. Viele Universitäten und Hochschulen empfehlen es sogar ausdrücklich, Arbeiten korrekturlesen zu lassen. Im Zweifelsfall können Sie Ihre Hochschule oder Ihre Dozentin / Ihren Dozenten diesbezüglich anfragen.

Warum ist das nicht günstiger?

Weil es Handarbeit und harte Arbeit ist – Wort für Wort, Zeile für Zeile, Seite für Seite. Weil es ein spezialisiertes Sprach- und breites Allgemeinwissen voraussetzt. Und weil es ein hohes Mass an Konzentration abverlangt. Jeder Auftrag durchläuft mindestens drei Durchgänge.

Stimmt es, dass sprachlich einwandfreie Abschlussarbeiten besser bewertet werden?

Es mag nicht ganz gerecht sein, aber die Erfahrung zeigt: Wer fehlerfrei schreibt, wirkt kompetent und überzeugt.


Wer steht hinter Grünstift?

Derzeit Christian Vedani. Ein Sprachmensch – mit profunder geistes- und sprachwissenschaftlicher Ausbildung (MA Germanistik und Philosophie, Universitäten Basel und Leipzig) und exzellenten Abschlüssen. Als freier Lektor habe ich in den letzten fünf Jahren über 100 Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen begleitet. Meine Auftraggeber*innen schätzen meine präzise Arbeitsweise, mein grosses Sprachwissen und meine Vielseitigkeit und Verlässlichkeit.

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